Ausstellung Galaria Fravi in Domat/Ems: Slow Art by Piroska

Slow Art

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Botschafterin der Kunst Piroska Szönye und Coco Hansen = Wenn Kunst die Botschaft ist, trifft sich die Welt in Basel

Einladung zur Ausstellung, 15. Mai in Basel  Wenn Kunst die Botschaft ist, trifft sich die Welt in Basel. Eine Staatssache: Botschafterin der Kunst Piroska Szönye und Coco Hansen.  Der Botschafter Luxemburgs Herr Marc Thill kommt eigens nach Basel um die Ausstellung zu eröffnen. In der Art Galerie Waltraud Tambour St. Alban Vorstadt 63, Basel. Als Botschafterin der Kunst  – ist die Schweizer Künstlerin Piroska im In- und Ausland unterwegs und hält die Fahne der schweizer Kunst hoch. Ihr Name zeigt die multikulturelle offene Seite der Schweiz. Piroska hat es sich zur Aufgabe gemacht international und national zu Netzwerken. Kunst verbindet Kulturen. Ihre Ausstellung in Amsterdam läuft noch bis 1.Juli. In Paris und Luxemburg ist sie permanent vertreten. Die Kunst führt durch Engpässe, aber nicht durch Passporte. Wir stehen an verschiedenen Orten, aber auf gemeinsamen Boden. Die Kunst redet alle Sprachen und nur eine: Ihre Eigene. Eine Vernissage, ein Konzert, ein Happening ist eine Möglichkeit, ein Ort wo verschiedene Ansichten ausgetauscht werden. Ein Ort, wo man sich näher oder auseinandersetzen kann, jenseits von politischer, religiöser Zugehörigkeit oder Nationalität. Eine Melodie oder ein Bild kann zu Herzen gehen, es kann einem von der Seele reden oder ausdrücken was man in keiner Sprache hätte in Worte fassen können. Es ist ein Medium der Begegnung, des Austausches und der Verbundenheit über alle Grenzen hinweg. xBasel 15x_Seite_1 xBasel 15x_Seite_2

Piroska goes international Exclusive art exhibithion@ Four Leaves, Amsterdam NL

Artist: Piroska goes international, Amsterdam NL „Promoted by the Embassy of Switzerland in the Netherlands”

Titel der Ausstellung: “all for nothing” 

Galerie: Exclusive art exhibithion@FourLeaves 

Vernissage: Opening of the Exhibition in the evening between 6 and 8 o’clock. Date: 1. Mai – 29. Juni 2015, Amsterdam NL | FOUR LEAVES | Spiegelgracht 21 | 1017 JP | Amsterdam | Kontakt: T: 020-8100539 | http://www.fourleaves.nl

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„Alles umsonst“ Piroska Szönye, Künstlerin, CH „Öl auf Leinwand … meine liebste Kunstform … Als ich all die Mauern und die Atmosphäre in Amsterdam sah, dachte ich an Décollagen … mein Herz schlug höher…Ich liebe eure Stadt….!!!!! …da haben die Wände Stimmen…..Die Schweizer Künstlerin Piroska Szönye kombiniert Geist, Ironie und Fantasie mit ihrem ganz eigenen Sinn für Humor. Die Poesie der Stadt inspiriert sie zu ihren cross-over-all Techniken in ihren Werken, die aus Ölfarbe, dünnen Lackschichten, Stickers und Abblätterungen bestehen, um dadurch mit dem Publikum zu kommunizieren. Die Atmosphäre grosser Städte ist so komplex. Die Wände sind bemalt, beklebt oder besprayt und daher so lebendig und ausdrucksstark. Teile dieser Buntheit sind mitunter schon von Passanten zerstört worden. Das meisterhafte Zusammenfügen dieser Elemente bringt das innere Leuchten und die Leidenschaft von Piroska’s Bildern zum Ausdruck, die einen neuen – nämlich ihren – Blick auf Amsterdam zeigen. Sie hat die Gabe, Objekte zum Leben zu erwecken, sie zu Erinnerungsstücken ihrer eigenen Entstehungsgeschichten zu machen und ihnen zu einer weiterführenden Daseinsform zu verhelfen.

Eine Vernissage, ein Konzert, ein Happening ist eine Möglichkeit, ein Ort wo verschiedene Ansichten ausgetauscht werden. Ein Ort, wo man sich näher oder auseinandersetzen kann, jenseits von politischer, religiöser Zugehörigkeit oder Nationalität. Die Kunst führt durch Engpässe, aber nicht durch Passporte. Wir stehen an verschiedenen Orten, aber auf gemeinsamen Boden. Die Kunst redet alle Sprachen und nur eine: Ihre Eigene. Eine Melodie oder ein Bild kann zu Herzen gehen, es kann einem von der Seele reden oder ausdrücken was man in keiner Sprache hätte in Worte fassen können. Es ist ein Medium der Begegnung, des Austausches und der Verbundenheit über alle Grenzen hinweg.

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Die Kunststrasse Amsterdam: Spiegelstraat. In der Kulturstadt Amsterdam gibt es mehr als 70 Antikläden und Kunstgalerien. Diese befinden sich in zwei Straßen. Selbst wenn man kein Sammler ist, allein ein Spaziergang durch die Straßen ist so interessant. Es lohnt sich ein Spaziergang durch Rokin und Spiegelstraat, um sich von den hektischen Straßen Amsterdams zu entspannen und etwas über die Vergangenheit Kunst und Traditionen verschiedener Länder kennen zu lernen.

Sous le Haut Patronage de S.E. l’Ambassadeur de Suisse au Grand-Duché de Luxembourg, M. Urs Hammer, mediArt / artist piroska

Sous le Haut Patronage de

S.E. l’Ambassadeur de Suisse au Grand-Duché de Luxembourg,

M. Urs Hammer,

mediArt présente les oeuvres de

Maggy Stein

Luxembourg

Jean-Pierre Georg

Luxembourg

Piroska Szönye

Suisse

Vernissage :

mardi 3 février 2015 à 18h00 Mot de bienvenue de S.E. l’Ambassadeur Urs Hammer Midi-Art„Regard sur les oeuvres exposées“ par Paul Bertemes : jeudi 12 février à 13h00

Espace mediArt 31, Grand-rue (immeuble « Puits Rouge » 3ème étage), L-1661 Luxembourg Exposition ouverte du 4 février au 24 février 2015 de 10h00 à 18h00; week-ends sur rendez-vous.

Maggi Stein Luxembourg

Jean-Pierre Georg Luxembourg

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MediArt

News von piroska kunst…im Tagblatt vo Chur Portrait

Kurzmitteilung

Zur Ausstellung kamen 150 Leute …aus der Kunstszene, der Wirtschaft und der Kultur. Neue Ideen sind gefragt….

 

I love banksy! the bad artists imitate, the great artists steal!

die Affichisten: die Plakatabreisser.

Piroska Szönye ist bekannt für Ihre guerillaartigen Inszenierungen.                   Kunst ist – Freiheit zu tun, weil man es tun muss. Sand im Getriebe der Gesellschaft zu sein.

Piroska Szönye nennt sich selbst ironisch „Trendtrüffelschwein“….ein Mimöschen das als erstes merkt woher der Wind weht. Ihre neuen Werke machen Sie zur Vordenkerin und Nachdenkerin. Die erste weibliche Affichistin der Schweiz – nach 50 vergessenen Jahren einer Kunstrichtung. Die Décollage erhält ein Comeback und ein neues Gesicht.

Poesie der Grossstadt : Die Affichisten Die Kunst der Décollage. In London, New York, Berlin: Grossstädte haben eine ganz bestimmte Aura, ein ganz spezielles Flair.       Die Wände der Häuser sind oft bemalt, beklebt, versprayt. Aus diesem Reichtum bedienten sich in der Nachkriegszeit einige europäische Künstler. Dabei werden von Passanten bereits zerstörte Plakate aus dem öffentlichen Raum in Streifen und Fetzen abgerissen und als Ausgangsmaterial für die Herstellung von Kunstwerken verwendet.    Sie nannten sich die Affichisten: die Plakatabreisser.

Die Affichisten hatten eine künstlerische Strömung zum Thema, die ausserhalb Frankreichs in der Schweiz und in Deutschland bisher weitgehend unbeachtet geblieben ist. Seit der grössten Ausstellung, die die Affichisten der Nouveau Réalistes vorgestellt hat, sind über 20 Jahre vergangen. In der Schweiz werden 5 Künstler mit der Kunstform in Verbindung gebracht. Francois Dufrêne, Raymond Hains, Jaque Villeglé, Mimmo Rotella und Wolf Vostell die erstmals umfassende gezeigt worden sind. Dufrêne, Hains und Villeglé formatierten sich später auch mit Danieö Spoerri, Jean Teanguely und Pierre Restany und Marital Raysse. Sie begründeten 1960 mit einem Manifest die Nouveaux Réalistes. Die Dé-coll/age des Happenings zielt auf eine bewußtseinskritische Aufschlüsselung absurder Umweltbedingungen, die den Menschen bedrängen, um zum Beispiel auf die Vorgänge im Alltag zu verweisen.

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hausderkunst-chur «In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst»

Privatgalerien sind in den Kunstmetropolen der Welt hoch im Kurs. « In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst» Augustinus, Philosoph, 354-430.

Kunst, hat eine zentrale Aufgabe: Sand im Getriebe der Gesellschaft zu sein.  “ Das Schlimmste, was einer Demokratie passieren kann ist, dass sie an Langeweile stirbt!“

Die Ausstellung vom 1. und 2. Nov. 2014 ab 14 Uhr mit dem Thema: Sinn und Sinnlichkeit. Sehen – hören – riechen – schmecken – fühlen . Mit diesen, fünf Sinnen will man im hausderkunst-chur die überlappenden Schnittmengen unserer, an sich differenzierten Welten erforschen. So ist die Idee entstanden nicht nur für die Kunst die Tür zu öffnen, sondern gleich das ganze Haus und über den Gartenzaun hinaus. Es ist inspirierend – sich nicht nur in seiner eigenen Welt zu bewegen, sondern den Austausch fördern und neue Begegnungen möglich zu machen.

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